| Für den Teig braucht man | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Zu lieben was wir tun, zu teilen was wir lieben,
und somit anderen zu helfen, durch eigene Kreativität Erfolge zu erziehlen...
Dadurch zeichnen wir von Stampin' Up! uns aus.
Herzlich Willkommen auf meinem Blog. Ich freue mich über Euren Besuch
und wünsche Euch viel Spaß beim Stöbern.
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Mittwoch, 19. Juni 2013
leckerer Rhababerkuchen - mit Rezept
Heute gibts mal wieder etwas Kreatives aus der Küche. In meinem
Bastelreich ist es nicht zum aushalten, da es sich unter einer
Dachschräge befindet und sich die Hitze dort staut. Da bleibe ich doch
lieber in den "kühlen Räumen" im Erdgeschoss :) und verarbeite den
Rhabarber, den ich von meinem Nachbarn bekommen habe (freu) zu einem
leckerem Kuchen:
Sonntag, 2. Juni 2013
Kalorinbombe hoch 10 - mit Rezept
Mal auf die
Schnelle für meine "Männers":
Da mein
"Großer" morgen auf Klassenfahrt fährt und mein "weltbester
Ehemann" mal am Sonntag frei hatte, war das für mich Grund genug eine
schnelle Torte zu zaubern. Eigentlich war es gar nicht geplant. Aber zum Glück
hatte ich so ziemlich alle Zutaten zu Hause...
Ihr braucht:
- 1 Tortenboden selbstgebacken oder selbstgekauft
- 12 Schokoküsse (je nach Geschmack auch mehr)
- 400 g Quark
- 250 ml Sahne
- 1 Pä. Sahnesteif
- Zitronensaft
- einige Bananen
Und so geht's:
Von den Schokoküssen den Waffelboden abnehmen und zur Seite legen. Den Rest der Schokoküsse in eine Schüssel legen und mit einer Gabel zerdrücken, etwas Zitronensaft und den Quark hinzugeben und gut unterrühren.
Sahne mit dem Sahnesteif steif schlagen und unter die Masse heben. (Hier kommt bei mir noch Vanillezucker ins Spiel.)
Von den Schokoküssen den Waffelboden abnehmen und zur Seite legen. Den Rest der Schokoküsse in eine Schüssel legen und mit einer Gabel zerdrücken, etwas Zitronensaft und den Quark hinzugeben und gut unterrühren.
Sahne mit dem Sahnesteif steif schlagen und unter die Masse heben. (Hier kommt bei mir noch Vanillezucker ins Spiel.)
Die Bananen
von der Schale befreien und in Scheiben schneiden. Anschließend auf den Boden
verteilen. (Ich betröpfel die Bananen noch etwas mit Zitronensaft, damit sie
nicht so schnell braun werden.)
Die
vorbereitete Masse kuppelförmig auf den Bananen verteilen und anschließend mit
den Waffelböden (und evtl. Schokostreuseln) dekorieren.
Für
Kindergeburtstage sehen auch Mini-Schokoküsse und Gummibärchen als Deko toll
aus ;)
Vor dem
Verzehr sollte die Torte mindestens eine Stunde kalt gestellt werden!
Da ich
keinen Quark zuhause hatte, musste Naturjoghurt und Schmand herhalten. Es hatte
zwar eine leicht säuerliche Note, war aber trotzdem lecker. Man muss auch mal
improvisieren ;)
Probiert es
einfach mal aus!
Liebe Grüße
und einen schönen Wochenstart.
Eure Angela
Eure Angela
Freitag, 10. Mai 2013
Löwenzahngelee - mmmhhhhh lecker...
Eigentlich
wollte ich Euch ja die Vatertagsgeschenke zeigen, aber vorher gebe ich Euch
einen Einblick was ich für meine Mutter und Schwiegermutter zu Muttertag
vorbereitet habe… Vielleicht braucht ihr ja auch noch eine Idee?! Dieses Jahr bekommen die Beiden - Gelee!
Ich bin eher
so der Naturtyp und daher hab ich im Vorgarten einen Teil der Wiese einfach mal
„wuchern“ lassen. Und das hat seinen guten Grund!
Seit zwei
Jahren pflücke ich mindestens einmal im Jahr wie wild die schönen gelben Blüten
vom Löwenzahn und mache davon Gelee.
Wie wollt Ihr wissen?
Es ist
eigentlich ganz simpel. Nachdem man die Blüten gepflückt hat beginnt die
eigentliche Arbeit.
Man muss die
grünen Hüllblätter der Blüten entfernen, die Blütenkörbchen teilen und die
Blüten herausstreifen. Also es werden
nur die gelben Teile verwendet und davon 200 g.
Das kann schon mal zu
einer Strafarbeit ausarten, aber das Endresultat lohnt sich. (übrigens: je mehr
Hüllblätter dazwischengeraten, umso bitterer und trüber wird der Gelee – ich bin
da immer sehr pingelig )
Das schlimmste ist geschafft ;)
Das schlimmste ist geschafft ;)
Jetzt werden
die Löwenzahnblüten in einem Liter Wasser aufgekocht.
Anschließend
den Sud über Nacht einfach ruhen lassen.
Am nächsten
Tag die Blüten abseihen und gut ausdrücken. Den Sud filtere ich dann noch mal
durch ein Baumwolltuch
Dazu kommt
dann der Saft einer Zitrone. Dann wird der Gelierzucker je nach Anleitung untergemischt.
Dieses Mal hab ich Gelierzucker 3:1 verwendet. Für ein Päckchen - sprich 500 g
- benötigte ich 1250 ml kalten Fruchtsaft. Meine fehlende Flüssigkeit habe ich
einfach mit etwas Wasser bzw. Zitronensprudel ergänzt. Nach dem Aufkochen 4
Minuten unter Weiterrühren sprudelnd kochen lassen und dann in heiß ausgespülte
Gläser randvoll füllen und den Deckel fest verschließen.
Tja, und das ist mein diesjähriges Ergebnis. Eins der großes Gläser haben wir schon vernichtet...
Probiert es doch einfach mal aus. Bin gespannt, wie es meiner Mama und meiner Schwie-Ma schmeckt.
Schönen Freitag noch
Eure Angela
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