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Mittwoch, 19. Juni 2013

leckerer Rhababerkuchen - mit Rezept

Heute gibts mal wieder etwas Kreatives aus der Küche. In meinem Bastelreich ist es nicht zum aushalten, da es sich unter einer Dachschräge befindet und sich die Hitze dort staut. Da bleibe ich doch lieber in den "kühlen Räumen" im Erdgeschoss :) und verarbeite den Rhabarber, den ich von meinem Nachbarn bekommen habe (freu) zu einem leckerem Kuchen:



             Für den Teig braucht man

100 g
Butter
80 g
Zucker
1 Pkt.
Vanillezucker
Eier
75 g
Schmand
180 g
Mehl
1 TL
Backpulver, gehäuft

Für die Creme:
1 Pkt.
Puddingpulver, Vanille
40 g
Zucker
375 ml
Milch
125 g
Schmand
 
Für den Belag:
800 g
Rhabarber, geschält gewogen
 
Für die Streusel:
200 g
Mehl
100 g
Zucker
1 Pkt.
Vanillezucker
150 g
Butter, kalte


 
Puderzucker, zum Besträuen 

Und so geht's:


Den Rhabarber schälen, in kleine Stücke schneiden und zuckern. Etwa eine halbe Stunde ziehen lassen. Danach in einem Sieb gut abtropfen lassen.
In der Zwischenzeit aus den Zutaten für den Teig einen Rührteig herstellen und in eine gefettete Springform füllen. Bei 180° im vorgeheizten Backofen ca. 15 Minuten vorbacken.
Für die Streusel Mehl, Zucker, Vanillezucker mit der Butter zu einer krümeligen Masse verkneten.
Den Pudding mit dem Zucker und der Milch kochen und unter ständigem Rühren etwas abkühlen lassen. Den Schmand unterrühren und auf dem Kuchenboden verteilen. Darüber die Rhabarberstücke verteilen und die Streusel darüber streuen. Den Kuchen bei 180° ca. 30 – 35 Minuten fertig backen lassen.
In der Form auskühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen
.
 
 
mmmmmhhhhh, der schmeckt echt lecker!!!

Sonntag, 2. Juni 2013

Kalorinbombe hoch 10 - mit Rezept

Mal auf die Schnelle für meine "Männers":





Da mein "Großer" morgen auf Klassenfahrt fährt und mein "weltbester Ehemann" mal am Sonntag frei hatte, war das für mich Grund genug eine schnelle Torte zu zaubern. Eigentlich war es gar nicht geplant. Aber zum Glück hatte ich so ziemlich alle Zutaten zu Hause...
Ihr braucht:
  • 1         Tortenboden selbstgebacken oder selbstgekauft
  • 12       Schokoküsse (je nach Geschmack auch mehr)
  •  400 g Quark
  • 250 ml Sahne
  • 1 Pä.   Sahnesteif
  •           Zitronensaft
  • einige Bananen
Und so geht's:
Von den Schokoküssen den Waffelboden abnehmen und zur Seite legen. Den Rest der Schokoküsse in eine Schüssel legen und mit einer Gabel zerdrücken, etwas Zitronensaft und den Quark hinzugeben und gut unterrühren.
Sahne mit dem Sahnesteif steif schlagen und unter die Masse heben. (Hier kommt bei mir noch Vanillezucker ins Spiel.)
Die Bananen von der Schale befreien und in Scheiben schneiden. Anschließend auf den Boden verteilen. (Ich betröpfel die Bananen noch etwas mit Zitronensaft, damit sie nicht so schnell braun werden.)
Die vorbereitete Masse kuppelförmig auf den Bananen verteilen und anschließend mit den Waffelböden (und evtl. Schokostreuseln) dekorieren.
Für Kindergeburtstage sehen auch Mini-Schokoküsse und Gummibärchen als Deko toll aus ;)
Vor dem Verzehr sollte die Torte mindestens eine Stunde kalt gestellt werden!
Da ich keinen Quark zuhause hatte, musste Naturjoghurt und Schmand herhalten. Es hatte zwar eine leicht säuerliche Note, war aber trotzdem lecker. Man muss auch mal improvisieren  ;)
Probiert es einfach mal aus!
Liebe Grüße und einen schönen Wochenstart.
Eure Angela

Freitag, 10. Mai 2013

Löwenzahngelee - mmmhhhhh lecker...



Eigentlich wollte ich Euch ja die Vatertagsgeschenke zeigen, aber vorher gebe ich Euch einen Einblick was ich für meine Mutter und Schwiegermutter zu Muttertag vorbereitet habe… Vielleicht braucht ihr ja auch noch eine Idee?! Dieses Jahr bekommen die Beiden - Gelee!

Ich bin eher so der Naturtyp und daher hab ich im Vorgarten einen Teil der Wiese einfach mal „wuchern“ lassen. Und das hat seinen guten Grund!
Seit zwei Jahren pflücke ich mindestens einmal im Jahr wie wild die schönen gelben Blüten vom Löwenzahn und mache davon Gelee. 



Wie wollt Ihr wissen?

Es ist eigentlich ganz simpel. Nachdem man die Blüten gepflückt hat beginnt die eigentliche Arbeit.
Man muss die grünen Hüllblätter der Blüten entfernen, die Blütenkörbchen teilen und die Blüten herausstreifen.  Also es werden nur die gelben Teile verwendet und davon 200 g


Das kann schon mal zu einer Strafarbeit ausarten, aber das Endresultat lohnt sich. (übrigens: je mehr Hüllblätter dazwischengeraten, umso bitterer und trüber wird der Gelee – ich bin da immer sehr pingelig )
Das schlimmste ist geschafft ;)
Jetzt werden die Löwenzahnblüten in einem Liter Wasser aufgekocht.
Anschließend den Sud über Nacht einfach ruhen lassen.
Am nächsten Tag die Blüten abseihen und gut ausdrücken. Den Sud filtere ich dann noch mal durch ein Baumwolltuch
Dazu kommt dann der Saft einer Zitrone. Dann wird der Gelierzucker je nach Anleitung untergemischt. Dieses Mal hab ich Gelierzucker 3:1 verwendet. Für ein Päckchen - sprich 500 g - benötigte ich 1250 ml kalten Fruchtsaft. Meine fehlende Flüssigkeit habe ich einfach mit etwas Wasser bzw. Zitronensprudel ergänzt. Nach dem Aufkochen 4 Minuten unter Weiterrühren sprudelnd kochen lassen und dann in heiß ausgespülte Gläser randvoll füllen und den Deckel fest verschließen.


Tja, und das ist mein diesjähriges Ergebnis. Eins der großes Gläser haben wir schon vernichtet...

Probiert es doch einfach mal aus. Bin gespannt, wie es meiner Mama und meiner Schwie-Ma schmeckt.

Schönen Freitag noch
Eure Angela